Das CIVITAS Forum bieten die ideale Gelegenheit, von den Städten, Menschen und Projekten zu hören, die Innovationen im Bereich intelligenter, inklusiver und nachhaltiger Mobilität vorantreiben, sowie sich mit Vertretern von Städten, politischen Entscheidungsträgern, Praktikern, Planern, NGOs und Wissenschaftlern auszutauschen und zu vernetzen.

Das diesjährige CIVITAS Forum wird ein hybrides Format nutzen, das Online- und Vor-Ort-Aktivitäten kombiniert. Im Laufe der zwei Tage wird es die Tradition fortsetzen, interaktive Workshops, faszinierende Sitzungen und interessante Besichtigungen vor Ort anzubieten, während gleichzeitig spannende neue Programmelemente eingeführt werden.

Diese bieten die ideale Gelegenheit, von den Städten, Menschen und Projekten zu hören, die Innovationen im Bereich intelligenter, inklusiver und nachhaltiger Mobilität vorantreiben, sowie sich mit Vertretern von Städten, politischen Entscheidungsträgern, Praktikern, Planern, NGOs und Wissenschaftlern auszutauschen und zu vernetzen.

"Smarte Wege zur klimaneutralen Stadt"

Die 18. Ausgabe der Flaggschiff-Konferenz der CIVITAS-Initiative steht unter dem Motto "Smart routes towards climate-neutral cities". Grundlage dafür ist das Ziel der Europäischen Kommission, bis 2030 100 klimaneutrale Städte zu schaffen.

Welche Rolle spielen Mobilität und Verkehr bei der Erreichung dieses Ziels? Wie verhalten sich intelligente Mobilität und klimaneutrale Mobilität zueinander? Und was brauchen die Kommunen - von der Privatwirtschaft, der Europäischen Kommission und voneinander - um die smarten und klimaneutralen Städte zu schaffen, die wir brauchen?

Eine CIVITAS-Stadt mit der Überzeugung, grün zu werden

Die 250.000-Einwohner-Stadt Aachen ist Sitz von vier Hochschulen und mehreren Forschungsinstituten, Technologieunternehmen und Start-ups. Seit ihrem Start in CIVITAS im Jahr 2011 hat sie dieses wissenschaftliche und unternehmerische Wissen in Projekte einfließen lassen und saß im politischen Beirat von CIVITAS. Dies gipfelte in ihrem zweiten Platz beim CIVITAS Legacy Award 2020.

Seit ihrer Wahl im November 2020 legt Sibylle Keupen, Aachens erste Oberbürgermeisterin, den Fokus auf saubere Mobilität, wie die Entscheidung, Parkplätze zugunsten von mehr öffentlichem Raum, Fuß- und Radverkehrsinfrastruktur und Bäumen abzubauen, zeigt. Im Jahr 2019 hat sich die Stadt außerdem verpflichtet, das achtjährige Programm zur Verbesserung der Fahrradinfrastruktur aus dem "Radentscheid Aachen Bürgerbegehren" umzusetzen.

Das langjährige Engagement in der CIVITAS-Gemeinschaft, die Beteiligung an anderen EU-geförderten Programmen und das politische Engagement für nachhaltige Mobilität machen Aachen zu einem idealen Gastgeber.
Eine begehbare Stadt mit grenzüberschreitender Konnektivität

In dieser mittelalterlichen Stadt der "kurzen Wege" sind die meisten Orte zu Fuß erreichbar. Um die Menschen dazu zu bringen, zu Fuß zu gehen, hat Aachen das EU-finanzierte Projekt #AachenMooVe zur innerstädtischen Mobilität entwickelt. Seine Maßnahmen bilden das Programm #AachenMooVe. Neben der Fußgängerzone stehen multimodale Mobilitätsstationen, Mobilitätsmanagement für Unternehmen und sauberer städtischer Güterverkehr auf der Agenda. Außerdem wurden eine Reihe von Fahrrad-Vorrangspuren geschaffen.

Die Lage Aachens an der niederländischen und belgischen Grenze verleiht der Stadt einen europäischen Charakter, schafft aber auch Herausforderungen im grenzüberschreitenden öffentlichen Verkehr. Das Projekt "euregiobahn", das auf der Zusammenarbeit zwischen den niederländischen und deutschen Bahnbetreibern basiert, ist eine regionale Erfolgsgeschichte und verbessert seit seiner Einführung im Jahr 2001 die grenzüberschreitende Konnektivität. Eine Reihe von Besichtigungen - ob virtuell oder persönlich - ermöglicht es den Teilnehmern, diese und andere Mobilitätsinnovationen in Aachen zu entdecken.

Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen

Die CIVITAS Forum Konferenz 2021 wird in einem hybriden Format, an dem die Teilnehmer entweder online oder vor Ort teilnehmen können, in Aachen, Deutschland, veranstaltet. Angesichts der unsicheren Situation durch die COVID-19-Pandemie müssen die Teilnehmer vor Ort darauf vertrauen können, dass alle Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen strikt eingehalten werden.

Ein entsprechender Hygieneplan wird in Zusammenarbeit mit dem Anbieter des Veranstaltungsortes erstellt. Die maximale Kapazität innerhalb des Veranstaltungsortes wird kontrolliert und folgt den aktuellen lokalen Pandemiebeschränkungen. Am Eingang des Veranstaltungsortes wird ein Testzentrum zur Verfügung stehen, in dem die Teilnehmer täglich getestet werden, sofern sie nicht vollständig geimpft sind oder sich in einem COVID-Erholungsprozess befinden.

Bis zu den Konferenzterminen im Oktober werden die Entwicklungen der COVID-19-Situation genau beobachtet und das Organisationsteam der CIVITAS Forum Conference wird entsprechend reagieren und sicherstellen, dass alle Anforderungen in den Tagen der Veranstaltung erfüllt werden.


Bleiben Sie informiert

Merken Sie sich schon jetzt den 20. und 21. Oktober in Ihrem Kalender vor! Weitere Informationen wie das Programm und der Aufruf für Redner werden bald auf dieser Seite zur Verfügung gestellt. Bleiben Sie auf dem Laufenden über die neuesten Entwicklungen des Forums, indem Sie #CIVITAS2021 auf den sozialen Medien folgen.

REGISTRIEREN unter: https://webapp.spotme.com/welcome/civitasforum2021