Corona-Update für die Hamburg Aviation Community

Informiert bleiben in Zeiten von Covid-19

Covid-19 (Corona) zwingt den Luftfahrtstandort zum Umdenken. Damit Sie informiert bleiben, stellen wir Ihnen auf dieser Seite hilfreiche Links und News zur Verfügung.

Bei allen Fragen, bei denen Sie das Hamburg Aviation Office Team aus dem Homeoffice mit Recherchen, neuesten Informationen zu Hilfen für Unternehmen, o.ä. unterstützen kann sprechen Sie uns jederzeit gern an. Auch von zu Hause stehen wir Ihnen bei Bedarf für Web-Meetings oder Telefonkonferenzen zur Verfügung.

Sie Sind Mitglied bei Hamburg Aviation? Nutzen Sie unsere Corona-Vernetzungsplattform zur Veröffentlichung Ihrer Gesuche, Fragen und Angebote. Bei Interesse senden Sie uns eine Email an infohamburg-aviation.com und Sie erhalten eine Einladung.

Wie geht es Ihnen und Ihrem Unternehmen?
Ihr Betrieb hat sich umgestellt, Prognosen liegen vor oder wurden bereits wieder über den Haufen geworden. Wir wollen wissen: wie geht es Ihnen gerade? Haben Sie sich in die Corona-Hilfe eingebracht? Was wird die Luftfahrt Ihrer Meinung nach nachhaltig verändern?

Die Community freut sich auf Ihren Erfahrungsbericht. Wir veröffentlichen Ihr Interview in Abstimmung mit Ihnen auf dieser Seite - gemeinsam schaffen wir das!

Rückfragen:

Kirsten Schümer
kirsten.schuemerhamburg-aviation.com, +49 40 2270 19 477

Hier Beitrag einreichen

  • Online Events für Sie

Gemäß der Allgemeinverfügung der Hamburger Gesundheitsbehörde muss auch Hamburg Aviation viele Veranstaltungen absagen. Wir denken um und bieten unseren Mitgliedern ausgewählte Formate nun online als Web-Schalte an:

Jeden vierten Freitag, 11 Uhr: Regelmäßige Austauschrunde mit der HAv Community. Nächster Termin: 15.01.2021
Sie sind Mitglied bei Hamburg Aviation und wollen sich auf den neuesten Stand bringen? Dann wählen Sie sich ein! Melden Sie sich bei Interesse bei Kirsten Schümer, kirsten.schuemer@hamburg-aviation.com

Weitere Events für Sie rund um unser "New Normal":

20.01.2020: Neues Jahr, neue Kooperation? Mehr denn steckt Potenzial in der Vernetzung mit Partnern aus unserer Community. Erfahren Sie aus erster Hand von vier „Kooperations-Duos“, warum sie mit dem jeweiligen Partner eine Kooperation eingegangen sind und was die Zusammenarbeit so erfolgreich macht.

18.03.2021: Hamburg Aviation Summit: Herausforderungen an die Supply Chain im "New Normal". Unsere Sonderausgabe des Forums als digitales Get-Together der Supply Chain. Diskutieren Sie mit uns die Veränderungen und die Auswirkungen auf die KMU in der Lieferkette.

  • Wöchentliche Telefonkonferenz für Mitglieder

Als Hamburg Aviation Mitglied können Sie sich jeden vierten Freitag live von 11-12 Uhr in einer Web-Konferenz mit unseren Mitgliedern und Partnern über die derzeitige Lage in den Betrieben, die Entwicklung in der Luftfahrt allgemein sowie Unterstützungsangebote der öffentlichen Hand austauschen. Um die Einwahldaten zu erhalten, bitten wir Sie kurz um eine Mitteilung per E-Mail an das Community Management (Mareile Bösecke: mareile.boeseckehamburg-aviation.com; Kirsten Schümer: kirsten.schuemerhamburg-aviation.com). Der nächste Termin ist der 15. Januar 2021.

  • Hilfe für Unternehmen in Hamburg

Coronahilfen des Fördernetzwerks Hamburg

Einen aktuellen Überblick über die Coronahilfen des Fördernetzwerks Hamburg finden Sie hier. Anträge für das Hamburger Kleinstkreditprogramm, für Personen, die zum Zeitpunkt der Gründung erwerbslos oder davon bedroht sind, können ab sofort direkt bei der IFB Hamburg eingereicht werden. Voraussetzungen sind u.a. ein tragfähiges Unternehmenskonzept und ein Unternehmenssitz in Hamburg.

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Hamburg-Kredit Liquidität (HKL):

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen, Selbstständige und Angehörige der Freien Berufe. Ebenfalls antragsberechtigt sind Sozialunternehmen, gemeinnützige Non-Profit-Organisationen sowie Vereine (NPO). Die antragsberechtigten Unternehmen und Institutionen sollen durch die schnelle Bewilligung und Bereitstellung von Liquiditätsmitteln unterstützt werden. Der Hamburg-Kredit Liquidität wird von der Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) in Kooperation mit der Bürgschaftsgemeinschaft Hamburg (BG) gewährt und im Hausbankenverfahren vergeben und wird bis zum 30.06.2021 verlängert.

Eine Antragsstellung bei der Bürgschaftsgemeinschaft Hamburg (BG) muss bis zum 18.06.2021 erfolgt sein, damit nach Prüfung und Zusage der Vertragsabschluss mit dem Endkreditnehmer bis spätestens 30.06.2021 sichergestellt werden kann.

Zum Steckbrief und der Förderrichtlinie.

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Hamburger Stabilisierungsfond

Der bereits bekannte Wirtschaftsstabilisierungsfond des Bundes wird in Hamburg durch ein eigenes Instrument für KMU ergänzt, den Hamburger Stabilisierungs-Fonds. Der Hamburger Stabilisierungs-Fonds dient der Abmilderung wirtschaftlicher Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf mittelständische Unternehmen der Realwirtschaft in der Freien und Hansestadt Hamburg. Er stellt Unternehmen branchenübergreifend Stabilisierungsmaßnahmen in Form von stillen Beteiligungen und Bürgschaften bzw. Garantien zur Stärkung ihrer Kapitalbasis bereit. Unternehmen, die sich hierfür interessieren, können finden alle Informationen über das Online-Portal des Stabilisierungs-Fonds.

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Support für KMU

Die privaten Bürgschaftsbanken tragen in der Corona-Pandemie dazu bei, die Kreditversorgung kleiner und mittlerer Unternehmen sicherzustellen. Zu diesem Zweck waren die Fördermöglichkeiten der privaten Bürgschaftsbanken im Rahmen des Corona-Hilfspakets der Bundesregierung ausgeweitet worden. Die ursprünglich bis zum 31. Dezember 2020 befristete Ausweitung wird nun bis zum 30. Juni 2021 verlängert.

Sie ermöglicht unter anderem die Anhebung der Bürgschaftsobergrenze auf 2,5 Millionen Euro (vorher 1,25 Millionen Euro), eine höhere Risikoübernahme des Bundes durch Erhöhung der Rückbürgschaft sowie verschiedene Maßnahmen zur Beschleunigung der Entscheidungen. Die erweiterten Angebote wurden bis Ende November bundesweit von über 4.600 Unternehmen genutzt – über ein Drittel mehr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Es wurden Kredite von über 1,3 Milliarden Euro durch die Bürgschaftsbanken abgesichert.
Das Finanzierungsportal der Bürgschaftsbanken stößt auf große Resonanz und wird bereits für viele Anfragen genutzt. Eine Kontaktaufnahme kann auch durch die Hausbank, eine Kammer oder Berater erfolgen. Informationen der BürgschaftsGemeinschaft Hamburg finden Sie hier.

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Support für Startups

Die Freie und Hansestadt Hamburg unterstützt innovative und wachstumsorientierte Startups, die maximal 8 Jahre alt sind und bereits eine Förderung aus der Hamburger Corona Soforthilfe erhalten, zusätzlich. Weitere Informationen finden Sie bei der IFB Hamburg und in diesem Überblick.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und das Bundesministerium der Finanzen haben zudem die KfW damit beauftragt, das 2 Mrd. Euro-Maßnahmenpaket für Start-ups und kleine Mittelständler (Säule 2) zur Abmilderung der Folgen der Corona-Pandemie bis zum 30. Juni 2021 zu verlängern. Bislang konnten Mittel aus dem Maßnahmenpaket für Finanzierungen genutzt werden, die bis zum 31.12.2020 zugesagt werden. Dank der Verlängerung sollen junge Unternehmen nun ein weiteres halbes Jahr Zusagen für Eigenkapital- und eigenkapitalähnliche Finanzierungen aus dem Maßnahmenpaket erhalten können.

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Kurzarbeitergeld: Zum 01.01.2021 sollen das Gesetz zur Beschäftigungssicherung und zwei Verordnungen zur Änderung der Kurzarbeitergeldverordnung und über die Bezugsdauer für das Kurzarbeitergeld in Kraft treten. Einen Überblick über die geplanten Maßnahmenpakete finden Sie hier.

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Für Unternehmerinnen und Unternehmer mit Fragen zu möglichen Förderungen, Hilfsangeboten, Kurzarbeit wurden nun zusätzlich branchenspezifische Hotlines und E-Mailadressen in der Wirtschaftsbehörde eingerichtet. Die Telefone sind montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr zu erreichen:

Industrie:
040 - 428 41-3637 & unternehmenshilfen.industrie@bwvi.hamburg.de

KMU:
040 - 428 41-1497 & unternehmenshilfen.kmu@hamburg.de

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Die Hamburger Steuerverwaltung bietet Ihnen Steuerformulare ab dem Veranlagungszeitraum 2006 sowie allgemeine Vordrucke und Merkblätter zum Download an: https://www.hamburg.de/fb/formulare/

FAQs zur Steuererleichterung hat das Bundesfinanzministerium zusammengefasst. Sie finden sie in der Link-Sammlung rechts auf dieser Website.

 

Aktuelle Informationen zu Corona-Hilfe-Themen

Erweiterung der beihilferechtlichen Obergrenzen für Kleinbeihilfen auf 1,8 Mio € pro Unternehmen

Die Erweiterung der beihilferechtlichen Obergrenzen für Kleinbeihilfen auf 1,8 Millionen Euro pro Unternehmen (zuvor 800.000 Euro) schafft zusätzlichen Spielraum für Unternehmen. Sie können rückwirkend bei der Schlussabrechnung von einem Wahlrecht Gebrauch machen, auf welchen beihilferechtlichen Rahmen sie ihre Anträge für die Gewährung der Überbrückungshilfe II stützen. Das kann dazu führen, dass für einige Unternehmen die Überbrückungshilfe II auch ohne Verlustrechnung möglich sein wird. Das hilft vor allem kleinen Unternehmen, die insbesondere von einem solchen Wahlrecht profitieren können. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des BMWi.

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Antragstellung für Überbrückungshilfe III ist gestartet

Die Antragstellung für die Überbrückungshilfe III ist seit heute Nachmittag freigeschaltet und online. Unternehmen, die von der Corona Pandemie und dem aktuellen Teil-Lockdown stark betroffen sind, können für die Zeit bis Ende Juni 2021 staatliche Unterstützung in Höhe von monatlich bis 1,5 Millionen Euro erhalten. Diese muss nicht zurückgezahlt werden.

Die Überbrückungshilfe wurde erneut verlängert und deutlich vereinfacht. Unternehmen bis zu einem Jahresumsatz von 750 Millionen Euro, Soloselbständige, Freiberufler sowie gemeinnützige Unternehmen und Organisationen, die zwischen November 2020 und Juni 2021 Umsatzeinbußen von mindestens 30 Prozent verzeichnen mussten, erhalten Fixkostenzuschüsse. Je nach Höhe des Umsatzeinbruches werden 40 Prozent, 60 Prozent oder 90 Prozent der Fixkosten erstattet - maximal aber 1,5 Millionen Euro (3 Millionen Euro für Verbundunternehmen).

Die endgültige Entscheidung über die Anträge und die reguläre Auszahlung durch die Länder wird ab März erfolgen. Bis dahin können Unternehmen Abschlagszahlungen von bis zu 100.000 Euro pro Fördermonat erhalten. Die ersten Abschlagszahlungen mit Beträgen von bis zu 400.000 Euro starten ab dem 15. Februar 2021.

Die Antragstellung für die Überbrückungshilfe III erfolgt über die bundesweit einheitliche Plattform https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Home/home.html Die Antragsfrist endet am 31. August 2021.

 

INNOVATIONSSCHUB "HAMBURG DIGITAL"

Hamburg schnürt 30 Millionen Euro-Paket für "Hamburger Digitalbonus"! Der Hamburger Senat hat ergänzend zu den laufenden und bereits abgeschlossenen Corona-Hilfsprogrammen für Unternehmen am 23.02.2021 ein weiteres Förderpaket beschlossen.

Das 30 Millionen Euro starke Programm „Hamburg Digital“ richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die ihre Digitalisierung voranbringen und die Informationssicherheit erhöhen möchten. Zusammen mit den bereits beschlossenen Maßnahmen für die Zukunftsfähigkeit der Hamburger Wirtschaft wird Hamburg damit knapp 100 Mio. Euro aus eigenen Mitteln für die Innovationsfähigkeit der Hamburger Wirtschaft ausgeben.

Ziel der Förderung

Das Förderprogramm „Hamburg-Digital“ unterstützt die digitale Transformation der Hamburger Wirtschaft zur Verbesserung ihrer Wettbewerbsfähigkeit und zur Erhöhung der Sicherheit beim Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT).

Wer wird gefördert?

Selbstständige kleine und mittlere Unternehmen (KMU, d.h. <250 Mitarbeiter auf Basis von Vollzeitäquivalenten), Handwerk sowie freie Berufe mit einer Betriebsstätte in Hamburg.

Weitere Informationen können Sie der Website des Hamburger Kompetenzzentrum Mittelstand 4.0 entnehmen.

  • Hilfe für Unternehmen in Schleswig-Holstein

Das Gesundheitsministerium in Schleswig-Holstein informiert regelmäßig online über neue Entwicklungen, ausführliche Informationen: Zur Website

Corona-Soforthilfe-Programm: Die Corona-Soforthilfe soll kleinere Gewerbetriebe und Selbständige rasch und unbürokratisch finanziell unterstützen, die durch die Corona-Pandemie in eine akute existenzbedrohende wirtschaftliche Lage und in Liquiditätsengpässe geraten sind.

Alle relevanten Informationen hierzu finden Sie auf der offiziellen Website der IB.SH

Kurzarbeitergeld: Informationen und Ansprechpartner hierzu entnehmen Sie bitte dem unten stehenden Bereich "Informationen zu Kurzarbeit"

  • Hilfe für Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern

Auch das Land Mecklenburg-Vorpommern gewährt von der Coronakrise besonders geschädigten gewerblichen Unternehmen und Angehörigen der Freien Berufe einschließlich Kulturschaffender Zuschüsse zur Überbrückung des Liquiditätsengpasses.  Das Antragsformular kann vorab per E-Mail (soforthilfe@lfi-mv.de) übermittelt werden, jedoch ist eine postalische Zusendung des Formulars zwingend erforderlich!

Corona-Soforthilfe MV: Alle Informationen und Formulare finden Sie auf der LFI-Website

Das Wirtschaftsministerium unterstützt Betriebe mit wirtschaftlichen Problemen infolge der Ausbreitung des Coronavirus zudem mit einer Unternehmenshotline, die von der Gesellschaft für Struktur- und Arbeitsmarktentwicklung mbH (GSA) in Schwerin betreut wird. Die Nummer der Hotline lautet: 0385-588 5588. Sie ist zu folgenden Zeiten erreichbar: Montag bis Freitag, 08:00 bis 20:00 Uhr. Zur Website

Kurzarbeitergeld: Informationen und Ansprechpartner hierzu entnehmen Sie bitte dem unten stehenden Bereich "Informationen zu Kurzarbeit".

  • Hilfe für Unternehmen in Niedersachsen

Die Corona-Epidemie stellt auch die Unternehmen in Niedersachsen vor besondere Herausforderungen. Wir haben einige Hinweise zusammengestellt, die beachtet werden sollten, und informieren über Unterstützungsangebote der Landesregierung. Um Unternehmen, die von der Corona-Epidemie stark betroffen sind, zu helfen, bietet die Landesregierung zahlreiche Unterstützungsangebote für diese Unternehmen an.

Zu Fragen zu weiteren Themen rund um die Corona-Epidemie und ihre Auswirkungen auf die Wirtschaft hat das Wirtschaftsministerium eine Hotline eingerichtet:

Tel: 0511 120 5757 (8 - 20 Uhr) oder mw-coronamw.niedersachsen.de.  

Zur Website der Landesregierung

Um die Folgen für niedersächsische Unternehmen abzumildern, hat das Land Niedersachsen ein Corona-Hilfsprogramm in Höhe von 1,4 Milliarden Euro verabschiedet. Liquiditätskredite und –zuschüsse können bei der Niedersächsischen Förderbank (NBank) ab sofort online beantragt werden

Kurzarbeitergeld: Informationen und Ansprechpartner hierzu entnehmen Sie bitte dem unten stehenden Bereich "Informationen zu Kurzarbeit"

  • Hilfe für Unternehmen in Bremen

Bei der Bremer Aufbau-Bank steht eine Task Force zur Unterstützung der Wirtschaft bereit, eine Übersicht der Angebote findet sich bei bremen-innovativ.de

Kurzarbeitergeld: Informationen und Ansprechpartner hierzu entnehmen Sie bitte dem unten stehenden Bereich "Informationen zu Kurzarbeit"

  • KfW-Schnellkredit für den Mittelstand

Die KfW-Schnellkredite für den Mittelstand umfassen im Kern folgende Maßnahmen

Unter der Voraussetzung, dass das Unternehmen in der Summe der Jahre 2017-2019 oder im Jahr 2019 einen Gewinn erzielt hat, sofern es bislang nur für einen kürzeren Zeitraum am Markt ist, wird dieser Zeitraum herangezogen, soll ein „Schnellkredit“ mit folgenden Eckpunkten gewährt werden:

  • Der Kredit steht mittelständischen Unternehmen mit mehr als 10 Beschäftigten zur Verfügung, die mindestens seit 1. Januar 2019 am Markt aktiv gewesen sind.
  • Das Kreditvolumen pro Unternehmen beträgt bis zu 25 Prozent des Gesamtumsatzes im Jahr 2019, maximal 800.000 Euro für Unternehmen mit einer Beschäftigtenzahl über 50 Mitarbeitern, maximal 500.000 Euro für Unternehmen mit einer Beschäftigtenzahl von bis zu 50.
  • Das Unternehmen darf zum 31. Dezember 2019 nicht in Schwierigkeiten gewesen sein und muss zu diesem Zeitpunkt geordnete wirtschaftliche Verhältnisse aufweisen.
  • Auf Wunsch bis zu 2 tilgungsfreie Jahre zu Beginn, um die kurzfristige Belastung zu senken.
  • Die Bank erhält eine Haftungsfreistellung in Höhe von 100 Prozent durch die KfW, abgesichert durch eine Garantie des Bundes.
  • Die Kreditbewilligung erfolgt ohne weitere Kreditrisikoprüfung durch die Bank oder die KfW. Eine Besicherung ist nicht vorgesehen. Hierdurch kann der Kredit schnell bewilligt werden.

Darüber hinaus gibt es Verbesserungen bei bereits bestehenden KfW-Sonderprogrammen. Diese bestehen in einer Verlängerung der Laufzeit von bis zu fünf auf bis zu sechs Jahre, für Kredite bis 800.000 Euro sogar bis zu 10 Jahre. Zudem wird für die Annahme einer positiven Fortführungsprognose darauf abgestellt, dass die Unternehmen zum Stichtag 31.12.2019 geordnete wirtschaftliche Verhältnisse aufgewiesen haben. Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Informationen zu Kurzarbeit

Eine aktuelle Übersicht zum Kurzarbeitergeld gibt es auf der Landingpage der Bundesagentur für Arbeit mitsamt FAQ zum Thema: www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld
 
Zudem gibt es auf YouTube neue Videos zum Thema Kurzarbeitergeld:
 
1.    Voraussetzungen: www.youtube.com/watch
2.    Verfahren: www.youtube.com/watch
 
Die Arbeitsagentur verweist darauf, dass der schnellste Weg zur Agentur aktuell die Arbeitgeber-Hotline mit der Nummer: 0800-455520 ist.
Wenn sie hier unter Angabe Ihrer Betriebsnummer anrufen, erhalten Sie direkt ihre Zugangsdaten zum E-Service und werden zur Anzeige für Kurzarbeitergeld gelotst. Bitte nicht !!! vorab auf der Homepage der Arbeitsagentur registrieren, da dadurch unnötige Onlinedatensätze generiert werden.

Best Practices aus der Community

  • So begegnet die Hamburg Aviation Community Covid-19.

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Linksammlung

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