Corona-Update für die Hamburg Aviation Community

Informiert bleiben in Zeiten von Covid-19

Covid-19 (Corona) zwingt den Luftfahrtstandort zum Umdenken. Damit Sie informiert bleiben, stellen wir Ihnen auf dieser Seite hilfreiche Links und News zur Verfügung.

Bei allen Fragen, bei denen Sie das Hamburg Aviation Office Team aus dem Homeoffice mit Recherchen, neuesten Informationen zu Hilfen für Unternehmen, o.ä. unterstützen kann sprechen Sie uns jederzeit gern an. Auch von zu Hause stehen wir Ihnen bei Bedarf für Web-Meetings oder Telefonkonferenzen zur Verfügung.

 

Wie geht es Ihnen und Ihrem Unternehmen?
Ihr Betrieb hat sich umgestellt, Prognosen liegen vor oder wurden bereits wieder über den Haufen geworden. Wir wollen wissen: wie geht es Ihnen gerade? Haben Sie sich in die Corona-Hilfe eingebracht? Was wird die Luftfahrt Ihrer Meinung nach nachhaltig verändern?

Die Community freut sich auf Ihren Erfahrungsbericht. Wir veröffentlichen Ihr Interview in Abstimmung mit Ihnen auf dieser Seite - gemeinsam schaffen wir das!

Rückfragen:
info@hamburg-aviation.com, +49 40 2270 19 28

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  • Online Events für Sie
  • Wöchentliche Telefonkonferenz für Mitglieder
  • Hilfe für Unternehmen in Hamburg

Coronahilfen des Fördernetzwerks Hamburg

Einen aktuellen Überblick über die Coronahilfen des Fördernetzwerks Hamburg finden Sie hier. Anträge für das Hamburger Kleinstkreditprogramm, für Personen, die zum Zeitpunkt der Gründung erwerbslos oder davon bedroht sind, können ab sofort direkt bei der IFB Hamburg eingereicht werden. Voraussetzungen sind u.a. ein tragfähiges Unternehmenskonzept und ein Unternehmenssitz in Hamburg.

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Hamburg-Kredit Liquidität (HKL):

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen, Selbstständige und Angehörige der Freien Berufe. Ebenfalls antragsberechtigt sind Sozialunternehmen, gemeinnützige Non-Profit-Organisationen sowie Vereine (NPO). Die antragsberechtigten Unternehmen und Institutionen sollen durch die schnelle Bewilligung und Bereitstellung von Liquiditätsmitteln unterstützt werden. Der Hamburg-Kredit Liquidität wird von der Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) in Kooperation mit der Bürgschaftsgemeinschaft Hamburg (BG) gewährt und im Hausbankenverfahren vergeben und wird bis zum 17.12.2021 verlängert.

Eine Antragsstellung bei der Bürgschaftsgemeinschaft Hamburg (BG) muss bis zum 17.12.2021 erfolgt sein, damit nach Prüfung und Zusage der Vertragsabschluss mit dem Endkreditnehmer sichergestellt werden kann.

Zum Steckbrief und der Förderrichtlinie.

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Hamburger Stabilisierungsfond

Der bereits bekannte Wirtschaftsstabilisierungsfond des Bundes wird in Hamburg durch ein eigenes Instrument für KMU ergänzt, den Hamburger Stabilisierungs-Fonds. Der Hamburger Stabilisierungs-Fonds dient der Abmilderung wirtschaftlicher Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf mittelständische Unternehmen der Realwirtschaft in der Freien und Hansestadt Hamburg. Er stellt Unternehmen branchenübergreifend Stabilisierungsmaßnahmen in Form von stillen Beteiligungen und Bürgschaften bzw. Garantien zur Stärkung ihrer Kapitalbasis bereit. Unternehmen, die sich hierfür interessieren, können finden alle Informationen über das Online-Portal des Stabilisierungs-Fonds. Anträge beim Hamburger Stabilisierungsfonds sind nur noch bis zum 15.11.2021 möglich!

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Corona-Überbrückungshilfe

Mit den Corona-Überbrückungshilfen des Bundes werden kleine und mittelständische Unternehmen unterstützt, die ihren Geschäftsbetrieb im Zuge der Corona-Krise ganz oder zu wesentlichen Teilen einstellen müssen. Aktuell können Anträge zur Überbrückungshilfe III Plus gestellt werden. Die Antragsfrist endet am 31. Dezember 2021. Die Corona-Überbrückungshilfe III deckte die Monate Januar bis Juni 2021 ab und wurde zusätzlich für gewisse Zielgruppen auf den November und Dezember 2020 ausgeweitet. Zur Verlängerung der Überbrückungshilfe wird für den Zeitraum Juli bis September 2021 die Überbrückungshilfe III Plus und die Neustarthilfe Plus gewährt.

Die privaten Bürgschaftsbanken tragen in der Corona-Pandemie dazu bei, die Kreditversorgung kleiner und mittlerer Unternehmen sicherzustellen. Zu diesem Zweck waren die Fördermöglichkeiten der privaten Bürgschaftsbanken im Rahmen des Corona-Hilfspakets der Bundesregierung ausgeweitet worden. Das Finanzierungsportal der Bürgschaftsbanken stößt auf große Resonanz und wird bereits für viele Anfragen genutzt. Eine Kontaktaufnahme kann auch durch die Hausbank, eine Kammer oder Berater erfolgen. Informationen der BürgschaftsGemeinschaft Hamburg finden Sie hier.

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Corona Recovery Fonds

Der Corona Recovery Fonds (CRF) bietet Risikokapitalfinanzierungen für Startups und wachstumsorientierte, kleine mittelständische Unternehmen (bis 75 Mio. Euro Jahresumsatz) mit Sitz oder wesentlichr Betriebsstääte in Hamburg, die infolge der Corona-Krise in Schwierigkeiten geraten sind.  Die Antragstellung ist bis zum 30.November 2021 möglich. Weitere Informationen finden SieHIER.

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Für Unternehmerinnen und Unternehmer mit Fragen zu möglichen Förderungen, Hilfsangeboten, Kurzarbeit wurden nun zusätzlich branchenspezifische Hotlines und E-Mailadressen in der Wirtschaftsbehörde eingerichtet. Die Telefone sind montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr zu erreichen:

Industrie:
040 - 428 41-3637 & unternehmenshilfen.industrie@bwvi.hamburg.de

KMU:
040 - 428 41-1497 & unternehmenshilfen.kmu@hamburg.de

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Die Hamburger Steuerverwaltung bietet Ihnen Steuerformulare ab dem Veranlagungszeitraum 2006 sowie allgemeine Vordrucke und Merkblätter zum Download an: https://www.hamburg.de/fb/formulare/

FAQs zur Steuererleichterung hat das Bundesfinanzministerium zusammengefasst. Sie finden sie in der Link-Sammlung rechts auf dieser Website.

 

Aktuelle Informationen zu Corona-Hilfe-Themen

Antragstellung für Überbrückungshilfe III  Plus ist gestartet

 

Überbrückungshilfe III

Unternehmen, die von der Corona Pandemie und dem aktuellen Teil-Lockdown stark betroffen sind, konnten für die Zeit bis Ende Juni 2021 staatliche Unterstützung in Höhe von monatlich bis 1,5 Millionen Euro erhalten. Diese muss nicht zurückgezahlt werden. Die Überbrückungshilfe wurde erneut verlängert und deutlich vereinfacht. Unternehmen bis zu einem Jahresumsatz von 750 Millionen Euro, Soloselbständige, Freiberufler sowie gemeinnützige Unternehmen und Organisationen, die zwischen November 2020 und Juni 2021 Umsatzeinbußen von mindestens 30 Prozent verzeichnen mussten, erhalten Fixkostenzuschüsse. Je nach Höhe des Umsatzeinbruches werden 40 Prozent, 60 Prozent oder 90 Prozent der Fixkosten erstattet - maximal aber 1,5 Millionen Euro (3 Millionen Euro für Verbundunternehmen).

Überbrückungshilfe III  Plus

Zu gleichen Bedingungen wie der Überbrückungshilfe III wurde für den Zeitraum von Juli bis September 2021 die Überbrückungshilfe III Plus eingeführt. Es wurde eine „Restart-Prämie“ eingeführt, die für die genannten Monate alternativ zur Personalkostenpauschale beantragt werden kann. Besonders von der Pandemie betroffene Unternehmen wie die Reisebranche oder die Kultur- und Veranstaltungswirtschaft können zusätzliche Förderungen beantragen. Bei Erstantragstellung werden Abschlagszahlungen in Höhe von 50 Prozent der beantragten Förderung gewährt (maximal 100.000 Euro pro Monat bzw. insgesamt bis zu 600.000 Euro).

Die Antragsstellung erfolgt über die bundeseinheitliche Plattform und ist bis zum 31. Dezember 2021 möglich.

 

INNOVATIONSSCHUB "HAMBURG DIGITAL"

Hamburg schnürt 30 Millionen Euro-Paket für "Hamburger Digitalbonus"! Der Hamburger Senat hat ergänzend zu den laufenden und bereits abgeschlossenen Corona-Hilfsprogrammen für Unternehmen am 23.02.2021 ein weiteres Förderpaket beschlossen.

Das 30 Millionen Euro starke Programm „Hamburg Digital“ richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die ihre Digitalisierung voranbringen und die Informationssicherheit erhöhen möchten. Zusammen mit den bereits beschlossenen Maßnahmen für die Zukunftsfähigkeit der Hamburger Wirtschaft wird Hamburg damit knapp 100 Mio. Euro aus eigenen Mitteln für die Innovationsfähigkeit der Hamburger Wirtschaft ausgeben.

Ziel der Förderung

Das Förderprogramm „Hamburg-Digital“ unterstützt die digitale Transformation der Hamburger Wirtschaft zur Verbesserung ihrer Wettbewerbsfähigkeit und zur Erhöhung der Sicherheit beim Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT).

Wer wird gefördert?

Selbstständige kleine und mittlere Unternehmen (KMU, d.h. <250 Mitarbeiter auf Basis von Vollzeitäquivalenten), Handwerk sowie freie Berufe mit einer Betriebsstätte in Hamburg.

Weitere Informationen können Sie der Website des Hamburger Kompetenzzentrum Mittelstand 4.0 entnehmen.

  • Hilfe für Unternehmen in Schleswig-Holstein

Informationen zu Corona-Hilfen für Unternehmen aus Schleswig-Holstein finden Sie HIER.

 

  • Hilfe für Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern

Das Land Mecklenburg-Vorpommern unterstüzt das Bundesprogramm der Überbrückungshilfen mit einer Anreicherung.

Antrage auf die Überbrückungshilfe III Plus können HIER gestellt werden.

  • Hilfe für Unternehmen in Niedersachsen

Die Corona-Epidemie stellt auch die Unternehmen in Niedersachsen vor besondere Herausforderungen. Wir haben einige Hinweise zusammengestellt, die beachtet werden sollten, und informieren über Unterstützungsangebote der Landesregierung. Um Unternehmen, die von der Corona-Epidemie stark betroffen sind, zu helfen, bietet die Landesregierung zahlreiche Unterstützungsangebote für diese Unternehmen an.

Zu Fragen zu weiteren Themen rund um die Corona-Epidemie und ihre Auswirkungen auf die Wirtschaft hat das Wirtschaftsministerium eine Hotline eingerichtet:

Tel: 0511 120 6000 (Montag bis Freitag von 9 bis 16.30 Uhr)

Zur Website der Landesregierung

Einen Überblick zu den niedersächsischen Corona-Sonderprogrammen findet man bei der NBank.

 

  • Hilfe für Unternehmen in Bremen

Bei der Bremer Aufbau-Bank steht eine Task Force zur Unterstützung der Wirtschaft bereit, eine Übersicht der Angebote findet sich bei bremen-innovativ.de

  • KfW-Schnellkredit für den Mittelstand

Die KfW-Schnellkredite für den Mittelstand umfassen im Kern folgende Maßnahmen

Unter der Voraussetzung, dass das Unternehmen in der Summe der Jahre 2017-2019 oder im Jahr 2019 einen Gewinn erzielt hat, sofern es bislang nur für einen kürzeren Zeitraum am Markt ist, wird dieser Zeitraum herangezogen, soll ein „Schnellkredit“ mit folgenden Eckpunkten gewährt werden:

  • Der Kredit steht mittelständischen Unternehmen mit mehr als 10 Beschäftigten zur Verfügung, die mindestens seit 1. Januar 2019 am Markt aktiv gewesen sind.
  • Das Kreditvolumen pro Unternehmen beträgt bis zu 25 Prozent des Gesamtumsatzes im Jahr 2019, maximal 800.000 Euro für Unternehmen mit einer Beschäftigtenzahl über 50 Mitarbeitern, maximal 500.000 Euro für Unternehmen mit einer Beschäftigtenzahl von bis zu 50.
  • Das Unternehmen darf zum 31. Dezember 2019 nicht in Schwierigkeiten gewesen sein und muss zu diesem Zeitpunkt geordnete wirtschaftliche Verhältnisse aufweisen.
  • Auf Wunsch bis zu 2 tilgungsfreie Jahre zu Beginn, um die kurzfristige Belastung zu senken.
  • Die Bank erhält eine Haftungsfreistellung in Höhe von 100 Prozent durch die KfW, abgesichert durch eine Garantie des Bundes.
  • Die Kreditbewilligung erfolgt ohne weitere Kreditrisikoprüfung durch die Bank oder die KfW. Eine Besicherung ist nicht vorgesehen. Hierdurch kann der Kredit schnell bewilligt werden.

Darüber hinaus gibt es Verbesserungen bei bereits bestehenden KfW-Sonderprogrammen. Diese bestehen in einer Verlängerung der Laufzeit von bis zu fünf auf bis zu sechs Jahre, für Kredite bis 800.000 Euro sogar bis zu 10 Jahre. Zudem wird für die Annahme einer positiven Fortführungsprognose darauf abgestellt, dass die Unternehmen zum Stichtag 31.12.2019 geordnete wirtschaftliche Verhältnisse aufgewiesen haben. Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Informationen zu Kurzarbeit

Eine aktuelle Übersicht zum Kurzarbeitergeld gibt es auf der Landingpage der Bundesagentur für Arbeit mitsamt FAQ zum Thema: www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld
 
Zudem gibt es auf YouTube neue Videos zum Thema Kurzarbeitergeld:
 
1.    Voraussetzungen: www.youtube.com/watch
2.    Verfahren: www.youtube.com/watch
 
Die Arbeitsagentur verweist darauf, dass der schnellste Weg zur Agentur aktuell die Arbeitgeber-Hotline mit der Nummer: 0800-455520 ist.
Wenn sie hier unter Angabe Ihrer Betriebsnummer anrufen, erhalten Sie direkt ihre Zugangsdaten zum E-Service und werden zur Anzeige für Kurzarbeitergeld gelotst. Bitte nicht !!! vorab auf der Homepage der Arbeitsagentur registrieren, da dadurch unnötige Onlinedatensätze generiert werden.

Best Practices aus der Community

  • So begegnet die Hamburg Aviation Community Covid-19.

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Linksammlung

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