Paris Air Show

Internationale Ausstellung

Die Internationale Paris Air Show (alle zwei Jahre im Juni im französischen Le Bourget) ist der weltweit bedeutendste Termin der Luft- und Raumfahrtindustrie. Als international drittgrößter ziviler Standort spielt auch Hamburg dort stets eine wichtige Rolle. Neben großen Mitgliedsunternehmen wie Airbus, Zodiac Aerospace oder Altan stellt auch das Cluster selbst auf der Paris Air Show aus. Im Fokus stehen hochrangige politische Programmpunkte und Besuche sowie die internationale Zusammenarbeit, insbesondere im Rahmen der European Aerospace Cluster Partnership EACP.

Unsere Services

  • auf der Paris Air Show
  • Fördermitglieder: Möglichkeit der Standmitnutzung als Unteraussteller

  • Internationale Partner: B2B-Matchmaking


  • Pressemitteilung - Paris Air Show 2019

Hamburg präsentiert sich auf Pariser Luftfahrt-Messe

Deutschlands größter Luftfahrtstandort präsentiert sich umfangreich auf der größten Luftfahrtmesse des Jahres, der Paris Air Show in Le Bourget.

Mit einem Großaufgebot aus Unternehmen, Verbänden, Forschungseinrichtungen und Politik tritt Hamburg in dieser Woche auf der Paris Air Show, der weltweit bedeutendsten Luftfahrtmesse des Jahres, im Pariser Vorort Le Bourget auf.

Hochrangigster norddeutscher Vertreter ist Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher. Er traf in Le Bourget nicht nur mit hochrangigen Branchenvertretern wie dem Airbus CEO Guillaume Faury oder dem Vorstand des Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Prof. Rolf Henke, zusammen, sondern eröffnete am Dienstagnachmittag vor über 120 internationalen Gästen auch den offiziellen Hamburg-Empfang am Messestand von Hamburg Aviation. Im Rahmen des Empfangs wurde zudem im Beisein von Vertretern der Europäischen Kommission das 10-jährige Bestehen der European Aerospace Cluster Partnership EACP gefeiert, die seit ihrer Gründung aus Hamburg heraus geleitet wird und inzwischen über 40 Mitglieder aus knapp 20 Ländern aufweist.

Hamburg ist als weltweit drittgrößter Standort in der zivilen Luftfahrt auf der wichtigsten Branchenmesse des Jahres, der Paris Air Show, besonders sichtbar. Die Bandbreite der Hamburger Akteure in Le Bourget erstreckt sich von kleinen Familienunternehmen und Startups über Forschungseinrichtungen bis zu Airbus-Projekten wie dem Airbus A321neo, die „Made in Hamburg“ sind. Die Vielfalt der Kompetenzen im Luftfahrtcluster der Metropolregion Hamburg ist ein Stärke, die wir für die Wirtschaft und Wissenschaft im Norden nutzen und ausbauen wollen“,sagte Hamburgs Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher am Rande des Empfangs.

Hamburg selbst tritt erstmals im Rahmen eines großen Gemeinschaftsstands deutscher Regionen auf der Paris Air Show auf (Halle 2A, C280). Zum Schulterschluss gehört dabei neben den norddeutschen Partnern aus Niedersachsen und Bremen auch das Luftfahrtcluster „bavAIRia“ aus dem Süden der Republik. Auf der Fläche vom Cluster Hamburg Aviation präsentieren sich zudem mehrere norddeutsche Unteraussteller. Dazu zählen die Firmen AES Aircraft-Elektro/Elektronik System, das Hamburger Traditionsunternehmen Scholz Mechanik, Engineering-Spezialist SII Group, das Industrie 4.0-Startup Synergeticon, sowie das ZAL Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung. Umgesetzt wird der Messeauftritt vom Wirtschaftsdienst des Hamburger Luftfahrt-Mittelstandsverbands Hanse-Aerospace.

Auch außerhalb der Hallen sind Hamburger Produkte zu sehen: so parkt auf dem Vorfeld eine an die französische Business-Airline La Compagnie ausgelieferte Langstreckenversion des Beststellers Airbus A321neo. Echte Langstrecke verspricht auch die neue Airbus A321XLR, die bereits gestern auf der Paris Air Show vorgestellt wurde. Mit der Single Aisle können zukünftig Strecken wie Hamburg-Chicago bedient werden – ein Großteil mit Flugzeugen made in Finkenwerder. Im Flugprogramm finden sich unter anderem die A330neo und A350-1000, beide mit signifikanten Anteilen aus der Metropolregion – wie Leitwerke, Flügelschalen oder Kabinendesign. Zahlreiche hier verortete Zulieferer wie Diehl Aviation oder SLM Solutions sind zudem nicht nur an Bord, sondern auch mit eigenen Messeständen in Le Bourget vertreten.

Besonderes Hamburger Augenmerk liegt auch in diesem Jahr auf der internationalen Netzwerktätigkeit. Neben zahlreichen Treffen mit Kooperationspartnern, beispielsweise aus Japan und Kanada, findet am Freitag der aus Hamburg organisierte dritte Global Aerospace Cluster Summit in der Pariser Innenstadt statt, bei dem über 50 hochrangige Branchenvertreter zusammenkommen.

Die Pariser Luftfahrtmesse hat seit Montag ihre Türen für Fachbesucher geöffnet. Von Freitag bis Sonntag erhält dann auch die interessierte Öffentlichkeit Zutritt zum Gelände am Flughafen Le Bourget. In den sieben Tagen der 53. International Paris Air Show erwarten die Veranstalter über 300.000 Besucher aus aller Welt. Auf dem über 320.000 Quadratmeter großen Messegelände werden insgesamt knapp 2.500 Aussteller und etwa 150 Flugzeuge zu sehen sein. Die International Paris Air Show findet zweijährig im Wechsel mit der Farnborough International Airshow in Großbritannien und der ILA in Berlin-Schönefeld statt.

Hamburg-Ticker auf der Paris Air Show: Neuigkeiten mit Hamburg-Bezug sowie Impressionen von der Messe aktualisieren wir seit Montag auf www.hamburg-aviation.com

Website der Paris Air Show: www.siae.fr/en

  • Pressemitteilung - Paris Air Show 2017

Wo Hamburg auf größter Luftfahrtshow 2017 vertreten ist

Deutschlands wichtigster Luftfahrtstandort zeigt auf der Internationalen Paris Air Show (19. bis 25. Juni 2017) industriell und politisch starke Präsenz

Hamburg, 14. Juni 2017: Die 52. Internationale Paris Air Show (19. bis 25. Juni 2017 im französischen Le Bourget) ist der weltweit bedeutendste Termin der Luftfahrtindustrie in diesem Jahr. Als international drittgrößter ziviler Standort spielt auch Hamburg (Stand in Halle 2A, C280) wieder eine wichtige Rolle: Mit dem Airbus A321neo, der A380 und der A350-1000 haben drei der „fliegenden Stars“ in diesem Jahr einen wesentlichen Bezug zum Standort an der Elbe. Hamburg selbst wird auf der Messe seine internationalen Kooperationen ausbauen, indem unter anderem eine offizielle Zusammenarbeit mit der portugiesischen Luftfahrtindustrie aus der Taufe gehoben wird. Zudem bringt die von Hamburg Aviation geleitete European Aerospace Cluster Partnership (EACP) am Freitag, den 23. Juni, Netzwerk-Manager von Luftfahrtstandorten aus der ganzen Welt zusammen.

Traditionell bieten die großen Luftfahrtmessen die Bühne für Vertragsunterzeichnungen zwischen Flugzeugherstellern und Airlines. Eine wesentliche Rolle spielt in diesem Jahr der Airbus A321neo: Die gestreckte Version des Mittelstreckenmodells A320, deren Endmontage (in der heute als A321ceo betitelten Version) vor genau 25 Jahren in Hamburg-Finkenwerder startete, hat sich mit inzwischen fast 3.200 Orders zu einem der erfolgreichsten Flugzeuge im Airbus-Portfolio entwickelt und soll als treibstoffeffiziente Langstreckenversion A321LR ab 2019 gar auf Transatlantik-Routen zum Einsatz kommen. Neben der A321neo, von der die Hälfte aller Flugzeuge in Hamburg ausgeliefert werden, werden im täglichen Flugprogramm von Paris auch der Airbus A380 und der neue Langstrecken-Airbus A350-1000 zu finden sein, dessen Kohlefaserrumpf maßgeblich in Stade mitentwickelt und in Norddeutschland produziert wird.

Die Metropolregion Hamburg zeigt jedoch nicht nur im Flugprogramm Flagge: Neben einer großen Anzahl norddeutscher Fachbesucher sind insgesamt 23 Mitglieder des Luftfahrtclusters Hamburg Aviation in der Ausstellerliste vertreten, darunter der Kabinen-Ausrüster Diehl, der 3D-Druck-Spezialist SLM Solutions oder das ZAL Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung. Letzteres ist gemeinsam mit Hamburg Aviation im Hanse-Pavillon in Halle 2A, C280, vertreten.

Auf dem Hamburg-Stand wird am Dienstag, 20. Juni, auch politischer Besuch erwartet: Hamburgs Staatsrat für Wirtschaft und Innovation Dr. Rolf Bösinger wird auf einem Messerundgang mit Ausstellern und Branchenvertretern ins Gespräch kommen und am Nachmittag zu einem offiziellen Empfang laden. Zudem wird gemeinsam mit Vertretern der portugiesischen Regierung eine Kooperationsvereinbarung (MoU) zwischen den Luftfahrtregionen Hamburg und Portugal unterzeichnet. Dadurch sollen insbesondere Zulieferunternehmen von beiden Seiten enger miteinander verbunden werden. Das südwesteuropäische Land gilt als europäischer Brückenkopf des brasilianischen Flugzeugbauers Embraer und hat insbesondere rund um die Städte Lissabon und Evora eine dynamische Luftfahrtszene hervorgebracht.

Am Freitag, den 23. Juni, lädt die aus der Hamburg-Aviation-Geschäftsstelle koordinierte Vereinigung der europäischen Luftfahrtstandorte (European Aerospace Cluster Partnership – EACP) erstmalig hochrangige Luftfahrt-Vertreter von Standorten weltweit zu einer Konferenz in die Pariser Innenstadt. Ziel soll es sein, den internationalen Austausch innerhalb der Branche zu verstärken. Keynotes werden von ACARE, Bombardier und Airbus kommen.

In den sieben Tagen der 52. International Paris Air Show erwarten die Veranstalter über 350.000 Besucher aus aller Welt. Auf dem über 130.000 Quadratmeter großen Messegelände werden insgesamt über 2.300 Aussteller und etwa 150 Flugzeuge zu sehen sein. Die International Paris Air Show findet zweijährig im Wechsel mit der Farnborough International Airshow in Großbritannien und der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) in Berlin-Schönefeld statt.

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