Metropolregion Hamburg
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Hochschule 21 GmbH

Aus- und Weiterbildung

hochschule 21
Harburger Straße 6-7
21614 Buxtehude
Tel.: 04161 - 648 - 0
Fax: 04161 - 648 - 123
Oliver Hartwig
Presse
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innovativer Bildungsdienstleister

Die hochschule 21 verkörpert das duale Konzept als praxisorientierte Alternative zum rein akademischen Studium und schafft Voraussetzungen für einen erfolgreichen Zugang der Studierenden zu innovativen Berufswelten. Aktuell (Nov. 2011) sind rund 700 Studierende bei 400 Unternehmen beschäftigt - darunter auch Airbus und Mitglieder des CFK Valley-Netzwerks. Der Ingenieur-Studiengang Mechatronik DUAL B. Eng. (7 Semester) bringt Generalisten hervor, die an der Schnittstelle von Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik branchenübergreifend einsetzbar sind. Jede der genannten Ingenieurdisziplinen wird durch praxiserfahrene Professoren repräsentiert. Der Studiengang ist Teil einer Entwicklungsstrategie für ein Mechatronik-Zentrum der Region, für das aus Mitteln des Konjunkturpaketes 2 Millionen Euro in Labore mit modernster Technik investiert wurden.

Schnittstellen zu CFK ergeben sich ferner im Bauwesen, das über die Studiengänge Bauingenieurwesen DUAL und Bauen im Bestand DUAL am Standort abgebildet wird.

Neben dem IT-Labor, einem Labor für Elektrotechnik und einem Produktions- und Fertigungslabor ist vor allem das Robotiklabor für die Unternehmen im CFK Valley interessant. Das Fokusthema der aktuellen Forschungs- und Entwicklungsarbeit an dem Werkstoff CFK im Kontext Flugzeugbau ist die zuverlässige und schnelle und damit kostengünstige Produktion von dreidimensionalen Bauteilen. Hierbei spielt die Automatisierung dieser Herstellung eine zentrale Rolle. Hier benötigt man große Raumfreiheiten in drei Raumrichtungen, was nur durch Großrobotertechnik möglich ist. Solche Automatisierungs- und Robotertechnik ist einer der Schwerpunkte im Studiengang Mechatronik DUAL. Im Bauwesen wird CFK bereits zur statischen Verstärkung eingesetzt, etwa bei Bauteilverstärkungen im Ingenieurbau und Hochbau mit Kohlefaserlamellen, insbesondere bei der Sanierung und Modernisierung von Beton, Mauerwerk, Holz- und Stahlbauwerken. Im Hoch- und Ingenieurbau verfolgt die Hochschule Ansätze für Leichtbaukomponenten.