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Thermografische Risskontrolle

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Die Verbundpartner wollen die bisherigen personal- und zeitintensiven manuellen Inspektionen an Flugzeugrümpfen aus Aluminium durch mobile, roboterbasierte thermografische Prüfverfahrenersetzen.

Die Verbundpartner des Forschungsprojekts haben es sich zur Aufgabe gemacht, die bisherigen personal- und zeitintensiven manuellen Inspektionen an Flugzeugrümpfen aus Aluminium durch mobile, roboterbasierte thermografische Prüfverfahren zu ersetzen.

Um die Sicherheit der im Flugumlauf befindlichen Flotten zu gewähren, werden die von der Lufthansa Technik betreuten Flugzeuge regelmäßig mit Hilfe entsprechender Sicht- und Prüfverfahren kontrolliert. Damit die Durchlauf- und Liegezeiten der Kundenflugzeuge zukünftig noch weiter verringert werden können, müssen effizientere Prüfverfahren entwickelt und etabliert werden.

Im Kontext einer ökonomischen und zukunftsorientierten Flugzeugwartung hat das Forschungsprojekt "Thermografische Risskontrolle an aluminiumbeplankten Flugzeugrümpfen" die Entwicklung eines mobilen Prüfsystems zur Erkennung von Strukturschäden am Flugzeugrumpf zum Ziel.

Das Vorhaben beinhaltet zum einen die konsequente Entwicklung einer thermografiebasierten Prüftechnologie zur Riss- und Defekterkennung an der Außenbeplankung des Rumpfes, zum anderen die Entwicklung einer mobilen Robotik zur Positionierung und Führung der thermografischen Prüftechnologie. Zudem soll mit Hilfe eines modularen Aufbaus sowie der Implementierung optischer Kameras und alternativer Prüfsensorik der universelle Einsatz der Robotik für mannigfaltige Inspektions- und Prüfaufgaben ermöglicht werden.

Ansprechpartner

Dr. Franz Josef Kirschfink, franzjosef.kirschfink@lht.dlh.de, +49 [0]40-5070-60383

Leitung

Lufthansa Technik AG, Innovationsteam Flugzeugwartung, FRA WE/I

Partner

Edevis GmbH
IFF GmbH
TU Hamburg Harburg

Förderung durch

Stadt Hamburg, Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation