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Optimierung von NDT-Verfahren für Faserverbundwerkstoffe

Aviation ServicesMaterialienSpitzencluster-Wettbewerb

Das Ziel: eine deutliche Steigerung der Zuverlässigkeit in der Schadenserkennung sowie der Effizienz zerstörungsfreier Prüfverfahren im operativen Einsatz.

Ziel des Projekts, an dem zwei Industrieunternehmen und drei Hochschulinstitute beteiligt sind, ist es, eine deutliche Steigerung der Zuverlässigkeit in der Schadenserkennung sowie der Effizienz zerstörungsfreier Prüfverfahren im operativen Einsatz zu erreichen.

Die verstärkte Verwendung kohlefaserverstärkter Kunststoffe (CFK) in modernen Flugzeugmustern liegt vor allem in der Gewichtsreduktion, Formgebung, Stabilität und Belastbarkeit begründet. Um die Qualität und Sicherheit auch für diese neuen Werkstoffe garantieren zu können, bedarf es entsprechend verlässlicher und effizienter Diagnoseverfahren zur Schadenserkennung.

Mit Hilfe optimierter Analyseverfahren, wie der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung (NDT = Non-destructiveTesting), allen voran der Aktiven Thermographie, können Fehler und Beschädigungen künftig noch besser erkannt werden. Die Aktive Thermographie (Infrared Thermography, IRT) ist ein (wärme-)bildgebendes Verfahren bei dem mittels Wärmereflexion und hochauflösender Infrarotkameras verborgene Defekte im Inneren des Materials sichtbar gemacht werden können. So lassen sich bereits kleinste Fehler und schadhafte Stellen - im Sinne der hohen Qualitätsstandards -frühzeitig erkennen und beseitigen.

Ansprechpartner

Dr. Franz Josef Kirschfink, franzjosef.kirschfink@lht.dlh.de, +49 [0]40-5070-60383

Leitung

Lufthansa Technik AG, Aircraft Base Maintenance, HAM WZ33

Partner

AT - Automation Technology
Institute für Kunststoffe und Verbundwerkstoffe, Nachrichtentechnik sowie Modellierung und Berechnung der Technischen Universität Hamburg-Harburg 

Förderung durch

Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Spitzenclusterstrategie